Beschleunigungssensor für extreme Stöße

Die meisten Standard-Beschleunigungsaufnehmer sind bei Schock-Applikationen überfordert. Das mag an der kurzen Dauer des Vorgangs liegen oder an der plötzlich auftretenden enormen Energie und Amplitude. Auch die eingebaute Hybrid-Elektronik eines IEPE-Sensors mag der Aufgabe nicht gewachsen sein. Um diese Anforderungen zu bewältigen, hat der A/163 eingebaute Filter, sowohl elektrisch wie auch mechanisch, damit ein linearer Frequenzgang zwischen 1 Hz und 15 kHz erreicht werden kann. So kommt der Sensor auf einen Spitzenwert von 50.000 g bei einer Empfindlichkeit von 0,1 mV/g (±10%). Die Bauart des A/163 im Edelstahlgehäuse erlaubt ihm, auch Ausreißer von 60.000 g unbeschadet zu überstehen. Das ist bei der unvorhersehbaren Natur solcher Messereignisse von großer Bedeutung. Neben Explosionsanalysen gibt es noch weitere typische Anwendungsbereiche: Messungen an Rammgeräten, Rückstoß- und Aufprallmessungen, Prüfung von Panzerungen. Die Variante A/163-1 verfügt über ein integriertes Messkabel.

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